"Ich komme einfach nicht weiter. "

Konflikte, Traumen

Wenn man eine Lebenssituation dramatisch und unerwartet erlebt und sich dabei machtlos und isoliert fühlt, spricht man im Biologischen Heilwissen von einem krankheitsauslösenden Konflikt-Schock. Der Schock hat Einfluss auf die Körperzellen, das Gehirn, das vegetative Nervensystem und die Psyche.

Konflikt-Organ-Verbindungen

  • Trennungskonflikte ↔ Haut
  • Konflikte um Nachkommen ↔ Prostata
  • Selbstwerteinbrüche ↔ Bewegungsapparat
  • Reviermarkierungskonflikte ↔ Blase
  • Revierangst-, Schreckangstkonflikte ↔ Bronchien
  • Ohnmächtigkeitskonflikte ↔ Hirngefäße
  • Sorge- oder Trennungskonflikte ↔ Brust

Der Konflikt als Auslöser!

Die Zuordnungen sind die entscheidende Hilfe zum Auffinden der tatsächlich krankheits-auslösenden Lebenssituation.

Krankheit wird dadurch logisch erklärbar, verstehbar und berechenbar. Durch Reflektion des Erlebten in Kombination mit verschiedenen Techniken der Konflikt- und Traumatherapie ist Veränderung möglich.

​Wie reagieren wir auf belastende Lebensereignisse?

Biologische Körperreaktionen

In einer Stresssituation reagiert unser Körper naturgemäß mit der Beschleunigung des Herzschlages und der Atmung. Entwicklungsgeschichtlich war dies sinnvoll, um bei Gefahr besser kämpfen oder schnell weglaufen zu können. Wenn wir heute Stress haben am Arbeitsplatz oder bei einem Streit in der Familie, dann ist Kämpfen oder schnelles Weglaufen nicht mehr angesagt. Die biologischen Programme in uns reagieren jedoch immer noch mit der Beschleunigung des Herzschlages und der Atmung. In Abhängigkeit von Schwere und Dauer der Belastung kann es zu weiteren körperlichen, aber auch geistig-seelischen Reaktionen kommen.

Konflikterlebnisse

Wenn man eine Lebenssituation dramatisch und unerwartet erlebt und sich dabei machtlos und isoliert fühlt, spricht man im Biologischen Heilwissen von einem krankheitsauslösenden KonfliktSchock. Der Schock hat Einfluss auf die Körperzellen, das Gehirn, das vegetative Nervensystem und die Psyche. Körperzellen können sich z.B. vermehren, vermindern oder in ihrer Funktion gesteigert oder geschwächt werden. Eine Krankheit wird diagnostiziert. Diese Reaktion erscheint paradox, ist jedoch biologisch sinnvoll.

Ein Beispiel:

Ist eine Mutter in großer Sorge um ihr Kind, reagieren bei ihr die Brustdrüsen mit Zellvermehrung, um das Kind mit mehr Milch versorgen zu können. Es kommt zur Schwellung, ein Tumor kann entstehen. Wenn die Not- oder Stresssituation überstanden und das Kind gesund oder in Sicherheit ist, werden die überflüssigen Zellen mit Hilfe von Bakterien wieder abgebaut. Je größer der Konflikt und je länger er anhält, umso größer ist die Reaktion des Körpers.

Die Grafik zeigt den Konflikt-Organ-Verlauf in 9 klar definierten Phasen.

Auch Sorgekonflikte um Partner, Familienangehörige oder lieb gewonnene Haustiere können solche Reaktionen im Körper hervorrufen.

Ein weiteres Beispiel:

Ein sportlicher 40jähriger Mann kommt mit Muskelschwäche, Antriebslosigkeit und Herzrhythmusstörungen in die Praxis. Er hat vor kurzen seinen Arbeitsplatz unverhofft verloren. Das wirft ihn völlig aus der Bahn. Wie soll er die Familie ernähren? Wie das Haus abbezahlen? Muss die Familie in eine andere Stadt ziehen für eine neue Arbeitsstelle?

Obwohl er jetzt genug Zeit hätte, kann er nicht mehr seinem Hobby, nämlich Squash spielen, nachgehen. Er ist völlig überfordert, reagiert nicht schnell genug, ist zu schlapp.

Nach dem Biologischen Heilwissen weist die Muskelschwäche auf einen massiven Selbstwerteinbruch durch die Kündigung hin. Die Herzrhythmusstörungen sprechen für einen Revierkonflikt, der ebenfalls durch den Arbeitsplatzverlust entstanden ist.

So lassen sich organische Störungen durchaus auf belastende Lebensereignisse zurückführen. Interessant ist, dass die Patienten bei Befragung sofort die entscheidenden schwierigen Ereignisse zuordnen können.

  • Stress
  • Ängste
  • Zwänge
  • Depressionen
  • Ärger
  • Wut

Konflikt- und Traumatherapie mit dem BioLogischen Heilwissen

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