Eisregen-Warnung heute: Diese Regionen trifft es bis Mittwoch besonders hart

10. Februar 2026

In den nächsten Tagen müssen sich viele Regionen Deutschlands auf gefährliche winterliche Bedingungen einstellen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt eindringlich vor Eisregen, der vor allem im Nordosten des Landes für schwierige Straßenverhältnisse sorgen könnte. Dieses Wetterphänomen kündigt sich als besonders hartnäckig an und ist bis Mittwoch zu erwarten. Die Kombination aus Gefahr von Glätte und Nebel könnte Autofahrten riskant machen. Es ist dringend ratsam, sich auf winterliche Verkehrsbedingungen einzustellen und vorsichtig zu sein.

Situation und Verkehrsbeeinträchtigungen

Im Nordosten Deutschlands werden Menschen gebeten, sich insbesondere am Montag, dem 9. Februar, auf gefrierende Temperaturen und Glätte durch Sprühregen oder Schneegriesel einzustellen. Die Witterung wird von Dauerfrost geprägt sein, was eine ständige Gefahr auf den Straßen darstellt. Daher ist es besonders wichtig, die Fahrweise anzupassen und den Abstand zu anderen Fahrzeugen zu erhöhen. Die aktuelle Lage gestaltet sich wie folgt:

  • Gebietsweise Glättewarnungen im Nordosten
  • Nebel mit Sichtweiten unter 150 Metern in Süden und Mitte Deutschlands
  • Streik des Winterdienstes in einigen Bundesländern, was die Straßenreinigung beeinträchtigen könnte

Empfehlungen für Autofahrer

Um sicher im Straßenverkehr zu bleiben, sollten Autofahrer einige Vorsichtsmaßnahmen beachten:

  • Vor Fahrtantritt die Straßensituation prüfen, um über aktuelle Beeinträchtigungen informiert zu sein.
  • Langsame und vorausschauende Fahrweise wählen, insbesondere bei Glätte.
  • Auf Winterreifen bestehen, da diese bei winterlichen Bedingungen die notwendige Haftung bieten.
  • Bei Pannen den ADAC kontaktieren, jedoch längere Wartezeiten einkalkulieren.

Öffentlicher Verkehr und Einschränkungen

Obwohl der Fernverkehr der Deutschen Bahn derzeit keine witterungsbedingten Störungen aufweist, können Verspätungen und Ausfälle jederzeit eintreten, insbesondere bei extremen Wetterbedingungen. Passagiere sollten ihre Reisepläne regelmäßig überprüfen und rechtzeitig am Bahnhof sein. Auch die Flughäfen in Deutschland melden momentan keine größeren Einschränkungen, was eine positive Nachricht für Reisende ist.

Regionaler Winterdienst und Streusalzversorgung

In mehreren Bundesländern, darunter Niedersachsen, gibt es jedoch bereits Warnungen über eine knappe Streusalzversorgung. Dies führt zu Einschränkungen im Winterdienst, was die Glättegefahr auf den Straßen zusätzlich erhöht. Für die Tage vom 9. bis 11. Februar müssen Verkehrsteilnehmende mit eingeschränkten Winterdiensten und gesperrten Tunneln und Brücken rechnen. Die Gewerkschaft Verdi hat bereits verstärkte Warnstreiks in zahlreichen Regionen angekündigt, was die Situation noch komplizierter machen könnte.

Mit diesen Informationen sollten alle Verkehrsteilnehmer auf die bevorstehenden winterlichen Bedingungen vorbereitet sein und ihre Mobilität entsprechend anpassen.